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Allgemeine News

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    Durchschnittlich 58 Prozent der exportierenden Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes förderten in den Jahren von 2000 bis 2014 die Weiterbildung ihrer Beschäftigten. Bei den nicht exportierenden Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes lag der Anteil bei 34 Prozent. Allerdings konzentriert sich die Weiterbildung in den Exportbetrieben auf einen kleineren Anteil der Beschäftigten als bei den nicht exportierenden Betrieben.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 7/17

     


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    Die Zahl der Erwerbstätigen nahm im Jahr 2016 um 1,2 Prozent zu und hat mit 43,6 Millionen einen neuen Höchststand erreicht. Insgesamt arbeiteten die Erwerbstätigen in Deutschland 2016 rund 59,4 Milliarden Stunden. Das entspricht einem Plus von 500 Millionen Arbeitsstunden oder 0,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr, berichtet das IAB.

    Presseinformation


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    Mobiles Arbeiten in einer flexibilisierten Arbeitswelt birgt einerseits Chancen für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie, andererseits aber auch die Gefahr der Selbstausbeutung durch die Entgrenzung von Arbeit und Freizeit. Wie wirken sich flexible Arbeitsmodelle auf Berufs- und Karriereverläufe und die partnerschaftliche Aufteilung von Erwerbs- und Familienarbeit aus?
    In der neuen Infoplattform finden Sie aktuelle Literatur und weiterführende Links zu den Auswirkungen mobiler Arbeit auf die Arbeits- und Lebenssituation von Frauen und Männern.


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    Grafik aus IAB-Kurzbericht 8/2017Das IAB hat Betriebe, die Personen ab 50 Jahren neu eingestellt haben, zu ihren Erfahrungen bei diesen Neueinstellungen befragt. „Grundsätzlich berichteten Betriebe überwiegend von positiven Erfahrungen mit älteren neu eingestellten Arbeitnehmern“, schreiben Judith Czepek und Andreas Moczall im IAB-Kurzbericht 8/2017.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 8/2017


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    Die Bewerbungsfrist für sechs GradAB-Stipendien endet am 31. März 2017.

    Das Graduiertenprogramm (GradAB) bietet ein dreijähriges strukturiertes Doktorandenprogramm zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, das unter bestimmten Bedingungen um ein viertes Jahr verlängert werden kann. Das Kursprogramm umfasst Pflicht- und Wahlpflichtmodule zu inhaltlichen und methodischen Themen der Arbeitsmarktforschung und wird auf Englisch abgehalten. GradAB-Teilnehmerinnen und GradAB-Teilnehmer erhalten Zugang zu den exzellenten Daten des IAB zu Beschäftigung und sozialer Sicherung.

    Die Stipendienhöhe beträgt 1.350 € pro Monat. Zusätzlich können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über ein Budget von 150 € pro Monat für Konferenzen, Summer Schools und Forschungsaufenthalten verfügen.

    Informationen zur Bewerbung

    Call for Applications


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    53 Prozent aller Betriebe in Deutschland haben im ersten Halbjahr 2016 die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter unterstützt. Das zeigen die Daten des IAB-Betriebspanels, einer repräsentativen Befragung von rund 16.000 Betrieben. „Seit dem Beginn des neuen Jahrtausends ist der Anteil der weiterbildenden Betriebe damit deutlich angestiegen“, sagte IAB-Direktor Joachim Möller am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Berlin.

    Presseinformation

    Interview-O-Töne


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    IAB-InfoplattformTrotz positiver Arbeitsmarktentwicklung bleibt die Anzahl langzeitarbeitsloser Menschen in Deutschland seit Jahren konstant. Langfristig auf den Bezug von Sozialleistungen angewiesen zu sein, geht für die Betroffenen häufig mit ökonomischen und sozialen Teilhabedefiziten und Exklusionsrisiken einher. Welche Personen sind von Langzeitleistungsbezug und Langzeitarbeitslosigkeit betroffen?

    Was sind die Ursachen und Folgen und welche Maßnahmen wirken?

    Diese Infoplattform stellt Quellen aus soziologischer und ökonomischer Perspektive zusammen.

    Infoplattform: Langzeitarbeitslosigkeit und Langzeitleistungsbezug in Deutschland - Ursachen, Konsequenzen, Maßnahmen 


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    Grafik aus IAB-Kurzbericht 0917Die Zahl der Erwerbstätigen wird 2017 um rund 670.000 auf 44,26 Millionen steigen – ein neuer Rekord. Das geht aus der Arbeitsmarktprognose 2017 des IAB hervor. Die Arbeitslosigkeit wird im Jahresdurchschnitt 2017 voraussichtlich bei 2,53 Millionen Personen liegen. Das sind rund 160.000 weniger als im Jahresdurchschnitt 2016. Damit wird der Prognose zufolge der tiefste Stand nach 1990 erreicht. „Die gute Entwicklung kompensiert die zusätzlichen Arbeitslosmeldungen von Flüchtlingen“, erklärte Enzo Weber, Leiter des Forschungsbereichs „Prognosen und Strukturanalysen“, am Freitag in Nürnberg.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 09/2017

    Interview-O-Töne von Enzo Weber


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    IAB-Arbeitsmarktbarometer 3/2017Das IAB-Arbeitsmarktbarometer zeigt im März erneut verbesserte Aussichten für die Entwicklung der Arbeitslosigkeit: Die entsprechende Komponente des Frühindikators des IAB stieg gegenüber dem Vormonat um 0,5 auf 102,3 Punkte. Das Gesamtbarometer verharrte dagegen auf einem Wert von 104,4 Punkten, weil die Komponente für die Beschäftigungsentwicklung um 0,5 Punkte nachgab.

     

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


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    Die Zahl der neu ankommenden Flüchtlinge bleibt auf dem Niveau der Vormonate und ist somit deutlich geringer als im entsprechenden Vorjahresmonat. Im Februar 2017 wurden 14.300 Personen erfasst – im Vergleich zu 61.400 Personen im Februar 2016.

    Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Januar 2017 bei 16,1 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,3 Prozentpunkte gestiegen. Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung ist trotz des starken Zuzugs von Flüchtlingen insgesamt um 0,4 Prozentpunkte gestiegen, die der EU-Staatsbürger um 1,7 Prozentpunkte.

    Zuwanderungsmonitor März 2017


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    Die deutsche Realwirtschaft ist trotz der politischen Unsicherheiten in Europa und den USA gut in das erste Quartal 2017 gestartet. Sowohl die Geschäftslage als auch die Konjunkturerwartungen der Unternehmen tragen zum positiven Geschäftsklima bei. Insgesamt lassen die Konjunkturindikatoren auf eine Weiterführung des Wachstumstrends schließen. Die Beschäftigung steigt weiter deutlich und auch die Arbeitslosigkeit nimmt ab.

    Aktueller Bericht, März 2017


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    IAB-Bibliothek 363: Arbeitsmarkt kompakt„Akademiker zählten in den letzten Jahrzehnten ganz klar zu den Gewinnern am Arbeitsmarkt“, erklärte IAB-Direktor Joachim Möller am Mittwoch in Berlin anlässlich der Vorstellung des neuen Handbuchs „Arbeitsmarkt kompakt“ des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.

    Der Anteil der Akademiker an den Erwerbstätigen hat sich seit 1991 von zwölf auf 21 Prozent erhöht. Auch die Analyse des Arbeitslosigkeitsrisikos nach Qualifikation und ein Vergleich der Brutto-Verdienste von Beschäftigten weist Akademiker als Gewinner am Arbeitsmarkt aus.

    Presseinformation

    Handbuch "Arbeitsmarkt kompakt"

    O-Töne von der Pressekonferenz


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  • 04/06/17--00:28: IAB-Jubiläumsblog
  • Screenshot JubiläumsblogAnlässlich seines 50-jährigen Bestehens hat das IAB im April 2017 einen Jubiläumsblog gestartet, in dem Höhepunkte des Jubiläumsjahres und Beiträge rund um 50 Jahre IAB präsentiert werden. So finden sich dort in loser Folge u. a. Reportagen und Interviews aus unserem Jubiläumsmagazin „Wandel“, das auch kostenlos unter iab.wmk@iab.de zu beziehen ist. 

    weitere Informationen


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    Frau mit Kindern am LaptopFrauen zwischen 18 und 60 Jahren sind im Durchschnitt der Meinung, dass eine Mutter drei Jahre und zwei Monate nach der Geburt ihres Kindes wieder in Teilzeit erwerbstätig sein kann. Eine Vollzeiterwerbstätigkeit können Mütter den Befragungsergebnissen zufolge aufnehmen, wenn das Kind sieben Jahre alt ist. Das zeigt der IAB-Kurzbericht 10/2017 „Arbeitszeitwünsche und Erwerbstätigkeit von Müttern: Welche Vorstellungen über die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bestehen“ von Torsten Lietzmann und Claudia Wenzig.
    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 10/2017

    IAB-Infoplattform: Berufsrückkehrerinnen – Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt


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    Buchcover "Beratung und Vermittlung im Wohlfahrtsstaat"Der „aktivierende“ Wohlfahrtsstaat und seine nach betriebswirtschaftlichen Kriterien ausgerichteten Organisationen sind das Ergebnis tiefgreifender Reformprozesse. Was bedeutet dies im Alltag von Beratungs- und Vermittlungsorganisationen? Welche Spannungen im Handeln und in den Organisationen entstehen durch diese Imperative?

    weitere Informationen


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    Grafik aus IAB-Kurzbericht 11/2017Mit der Einführung des Mindestlohns im Januar 2015 ist die Zahl der Minijobs saisonbereinigt um 125.000 zurückgegangen. Der Rückgang wurde jedoch teilweise durch eine verstärkte Umwandlung von Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ausgeglichen. Im Vergleich zu den Vorjahren hat sich die Zahl der umgewandelten Minijobs verdoppelt. Ein Teil dieser Umwandlungen hat dabei andere Stellen ersetzt.

    Presseinformation

    IAB-Kurzbericht 11/2017


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    MindestlohnDas IAB hält eine Erwerbstätigenquote von 50 Prozent unter den Geflüchteten nach etwa fünf Jahren für realistisch, geht aus dem Aktuellen Bericht 4/2017 „Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten in Deutschland“ hervor. In der zweiten Jahreshälfte 2016 waren von den 2015 zugezogenen Geflüchteten im erwerbsfähigen Alter zehn Prozent erwerbstätig, von den 2014 zugezogenen 22 Prozent und von den 2013 zugezogenen 31 Prozent.
    Presseinformation

    Aktueller Bericht 4/2017


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    IAB-Arbeitsmarktbarometer 4/2017 Das IAB-Arbeitsmarktbarometer zeigt im April weiterhin sehr gute Aussichten für die Entwicklung des Arbeitsmarkts in den kommenden Monaten. Der Frühindikator des IAB verbleibt auf dem hohen Vormonatswert von 104,4 Punkten.

     

    Presseinformation

    Arbeitsmarktbarometer


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    Eine neue repräsentative Betriebsbefragung, die das IAB zusammen mit dem ZEW durchgeführt hat, ermöglicht erstmals tiefere Einblicke in den Zusammenhang zwischen Investitionen in Wirtschaft-4.0-Technologien und der Beschäftigtenentwicklung in Betrieben.

    Die Autoren Florian Lehmer und Britta Matthes zeigen in ersten Ergebnissen, dass Investitionen in digitale Techniken in den letzten Jahren im Durchschnitt weder zu massiven Beschäftigungsverlusten noch zu deutlichen
    Gewinnen geführt haben.

    Aktueller Bericht 5/2017


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    Rund 400 Gäste aus Wissenschaft und Praxis, darunter viele langjährige Weggefährten des IAB, hatten sich am 5. April 2017 zum Festakt im Berliner ewerk versammelt, um dem Institut zum 50. Jahrestag seines Bestehens ihre Aufwartung zu machen. Als Festredner traten Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles und Kardinal Reinhard Marx auf. Einen Bericht über den Festakt sowie Mitschnitte der beiden Festreden finden Sie nunmehr im Jubiläumsblog des IAB.

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